Sei mein Stern (Siria 2) – AMANDA FROST

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Posted by Christina | Posted in Allgemein | Posted on 09-12-2013

Quelle: amandafrost.de
Inzwischen hat es auch Rafaels jüngeren Bruder auf die Erde verschlagen: Simon, ein Computergenie mit

begnadeter Intelligenz und einem Hang zur Alltagsuntauglichkeit. Nicht die ideale Kombination, um eine geeignete Frau aufzureißen, auch wenn man so höllisch attraktiv ist, wie der spleenige Informatiker. So widmet er sich nach einigen missglückten Affären doch lieber dem Hacken von Computern. Bis er den fatalen Fehler begeht. sich mit der mächtigen deutschen Geheimdienstorganisation BSC anzulegen. Denn diese hetzt ihm postwendend ihre beste Undercoveragentin auf den Hals: Jana, eine 32-jährige skrupellose Power-Frau, die Simon in ein erbarmungsloses Kath-und-maus-Spiel verwickelt. Bis beiden letztendlich die Kontrolle über die Geschehnisse entgleitet …

(Quelle: Klappentext)

Das Schöne an diesem Buch ist, dass man es auch unabhängig vom ersten Teil lesen und verstehen kann. Trotzdem war ich froh, den ersten Teil gelesen zu haben, da man viele Andeutungen sonst nicht so verstanden hätte. Das hätte dem inhaltlichen Verständnis keinen Abbruch getan, dem Humor aber sicher doch ein wenig.
Das Buch spielt etwa ein, anderthalb Jahre nach dem ersten Teil, ebenfalls in München. Und auch ein bisschen auf Siria.
Simon haben wir schon ein wenig im ersten  Band kennen gelernt, hier spielt er nun die Hauptrolle. Da er seine Eltern und nun auch Rafael und Valerie als Vorbild in Sachen glücklicher Paare hat, kann keine Frau mit seinen Ansprüchen mithalten. Es mangelt dabei aber definitiv nicht an Auswahl, er wechselt die Frauen so häufig wie andere die Unterwäsche. Nebenher hackt er sich in sämtliche Geheimdienstrechner der Welt ein.
Und genau da liegt das Problem. Er hat sich nämlich beim BSC, dem Bundesamt für Sicherheit in der Cyberworld, eingeloggt, was deren Leiter persönlich nimmt und daher eine seiner Mitarbeiterinnen undercover auf ihn ansetzt.
Und da haben wir sie. Die beiden Protagonisten unseres Buches. Simon, der Hacker und Jana, die Geheimdienstagentin. Amanda Frost hat es ziemlich spannend gemacht, ob wir hier ein Happy End bekommen. So habe ich zwischendurch das Buch entsetzt zugeklappt und eine halbe Stunde zur Seite gelegt, weil ich durch eine Wendung sehr geschockt war. Aber dann hab ich es nicht mehr ausgehalten und weiter gelesen. Und ich muss sagen: Gott sei Dank!
Amanda Frost hat einfach einen fantastischen, lockeren Schreibstil. Sie ist locker, aber nicht flapsig. Ernst, aber nicht bieder. Ich bin wieder einmal restlos begeistert und warte sehnsüchtig auf das kommende Jahr und den dritten Teil.
bewertung-5

Comments (4)

Ich finde ja schon alleine das Cover wunderschön – passt auch gut zum ersten Teil. Und die Handlung klingt auch nicht schlecht.

LG,
Heidi, die Cappuccino-Mama

Ich kann es nur empfehlen… 🙂

Ja, da ist mir noch einer mit meiner Antwort zuvor gekommen. Hihi..der Wiedererkennungseffekt ist wirklich toll, wie ich auch finde.

LG..Karin…

Das finde ich ja auch immer wieder gut, wenn eine Serie optisch zusammenpasst.

Gruß

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