5 Tage – 5 Autoren: AUSLOSUNG

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Posted by Christina | Posted in Gewinnspiel | Posted on 25-11-2013

So, heute um Mitternacht war Schluss mit Lustig 🙂

Dann kommen jetzt mal die Fakten auf den Tisch Blog.

Ich bin insgesamt mit der Teilnahme sehr zufrieden. FĂŒr alle BĂŒcher gab es zusammen 75 Teilnahmen.

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5 Tage – 5 Autoren: TAG 5. Carla Berling

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Posted by Christina | Posted in Gewinnspiel | Posted on 22-11-2013

Am letzten Tag der Woche hat sich Carla Berling geopfert. Trotz ihres straffen Zeitplanes hat sie sich die Zeit genommen, meine Fragen zu beantworten.

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Ihr könnt heute „Vom KĂ€mpfen und vom Schreiben“ gewinnen.
Inhalt:

Welche Erfahrungen macht eine, die loszieht, um eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden? Carla Berling ist diesen Weg gegangen, mit viel NaivitĂ€t und großer Leidenschaft. RĂŒckschlĂ€ge waren vorprogrammiert und doch nicht geeignet, sie aufzuhalten. Hier erzĂ€hlt sie von ihren Erfahrungen auf dem Weg zur Veröffentlichung ihres ersten Romans. Ein realistischer, humorvoller Bericht fĂŒr alle, die darĂŒber nachdenken, einen Ă€hnlichen Entschluß zu fassen. Charmant und locker geschrieben, und doch mit viel Ernst bei der Sache.


Hallo Carla. Vielen Dank zunĂ€chst, dass du dir die Zeit genommen hast, mir diese Fragen zu beantworten. In letzter Zeit bist du hĂ€ufig unterwegs, um dein aktuellstes Buch, „Sonntags Tod“, zu vermarkten. Man sieht dich auf diversen Lesungen, in Zeitungen und natĂŒrlich auch viel bei Facebook. Wie aufregend ist das Autoren-Leben fĂŒr dich derzeit?
Ach, es ist so aufregend wie seit 18 Jahren: schreiben, veröffentlichen, vermarkten, Leserkontakt bei Facebook, Twitter und per Mail, Angebote an Veranstalter schreiben, Lesereisen organisieren, reisen, vorlesen – das ganze herrliche bunte Programm meines Traumberufs.

Du schreibst BĂŒcher aus verschiedenen Genres. Wie schwer ist fĂŒr dich der Wechsel, nach einem vollendeten Buch in ein anderes Genre zu springen? Welches Genre fĂ€llt dir besonders leicht zu schreiben, welches eher schwerer?
Eigentlich schreibe ich „nur“ Satire und Romane – und die Romane waren bisher im weitesten Sinne immer Krimis. Das war mir aber selber nicht klar.
In „Im Netz der Meister 1“ wird eine Frau gefangen gehalten und gefoltert, in „Die RattenfĂ€nger“ geht es um kriminelle Machenschaften im Strukturvertrieb eines Finanzkonzerns und „Sonntags Tod“ ist ein Roman ĂŒber eine Familientragödie, wie sie in jeder Familie geschehen kann, wenn man nicht miteinander redet.
Es hat lange gedauert, bis ich den roten Faden in meiner Arbeit selber erkannt habe: Es ist immer die Geschichte hinter der Schlagzeile, die mich reizt.
Was die humorvollen BĂŒcher ĂŒber „Jesses Maria“ angeht: Sie zu schreiben ist pure Entspannung fĂŒr mich. Ich sehe, höre oder erlebe etwas – und irgendwie wird ein Text daraus. Jesses Maria ist kampferprobt: Seit 2008 gehe ich zweimal im Jahr mit ihr auf Lesereisen und inzwischen kommen nicht mehr 10 bis 20 Zuschauer, sondern meist um die hundert.
Das motiviert. 🙂
Das einzige Buch, das aus der Rolle fĂ€llt, ist „Vom KĂ€mpfen und vom Schreiben“ – und das ist eine wahre Geschichte, nĂ€mlich meine eigene 


Wie viel Recherche benötigst du fĂŒr einen deiner Krimis? Hast du Bekannte bei der Polizei, die dir da unterstĂŒtzend zur Seite stehen?
Da ich lange Jahre als Journalistin gearbeitet habe, bin ich ziemlich recherchefest. Ich weiß, wie und wo ich meine Informationen bekomme und ich habe keine Angst, irgendwo anzurufen und zu fragen. Ob das bei der Kripo ist, bei der Staatsanwaltschaft, bei Vereinen, Fachleuten oder in Archiven – ich frage einfach.
Bei „Sonntags Tod“ war indes nicht so viel Recherche nötig, denn die grauenhafte Szene, in der ein halb verwester Toter in der verhĂŒllten Wohnung gefunden wurde, habe ich leider eins zu eins selber so erlebt.

Das Buch, das wir heute gewinnen können, beschreibt die AnfĂ€nge deiner Autorenkarriere. Obwohl es eher luftig-locker geschrieben ist, wird einem deutlich, wie schwer die allgemeine Situation fĂŒr dich war. Wie hilfreich war es fĂŒr dich, dieses Buch zu schreiben?
Vorweg: Es wird eine Fortsetzung dieses Buches geben, denn was ich in diesem Buch-Business erlebt habe, ist schier unglaublich – und die Story ist noch lĂ€ngst nicht zu Ende. Immer als ich dachte: „Das war jetzt aber der Gipfel!“ – kam noch einer 

„Luftig locker“ schreibe ich eigentlich immer. Ich bin keine literarische Autorin, sondern eine unterhaltende. Ich will den Lesern eine Geschichte erzĂ€hlen, und das soll sich so anhören, als sĂ€ĂŸen sie neben mir und hörten mir zu. „Vom KĂ€mpfen und vom Schreiben“ ist ein Mutmach-Buch fĂŒr Menschen, die nicht aufgeben – egal, wie sie leben und egal, was erleben oder erlebt haben.
FĂŒr mich war es ĂŒberlebenswichtig, es zu schreiben, es ist hochemotional – und vielleicht genau deshalb so erfolgreich. Weil es authentisch und schonunglos ist. 

Hier kommt Carlas Gewinnspielfrage:
Wie heißt der Hof, auf dem „Sonntags Tod“ spielt?
Hinweis: Die Lösung findet ihr in der Leseprobe.

Teilnahmebedingungen:
1. Es gilt nur eine Antwort pro Buch. SelbstverstĂ€ndlich darf man bei mehreren BĂŒchern mitmachen, jedoch nur einmal pro Buch.
2. Im Falle des Gewinnes brauche ich eure Anschrift. Wenn ihr also nicht volljÀhrig seid, fragt bitte eure Eltern um Erlaubnis.
3. FĂŒr Verluste der Sendung durch den Postweg wird keine GewĂ€hrleistung ĂŒbernommen. Hoffen wir das Beste!

Einsendeschluss ist der  24.11.2013 um 24:00 Uhr. Am Montag, 25.11.2013 wird dann ausgelost.

5 Tage – 5 Autoren: TAG 4. Susanne Seider

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Posted by Christina | Posted in Gewinnspiel | Posted on 21-11-2013

Am vierten Tag meiner Gewinnspielwoche besucht uns Susanne Seider. Wusstet ihr, dass Susanne zwar in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, aber jetzt in Frankreich lebt? Und wenn ihr wissen wollt, wieso Susanne mich zum Weinen (vor Lachen!) gebracht hat, lasst euch das Interview nicht entgehen.

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Susanne und ich verlosen ihren Roman „Schattenbrut“.
Inhalt:

Ihr verlorener Sohn, den sie um jeden Preis schĂŒtzen will.
Zwei tote Frauen, die mit ihr ein Geheimnis teilten.
Ein mysteriöses SchriftstĂŒck ĂŒber ihre Jugend.
Zwanzig Jahre lang hat die scheue AnwÀltin Billy jeden Kontakt zu ihrer Heimat und den alten Freundinnen gemieden. Doch als sich die Vergangenheit erbarmungslos in ihr Leben drÀngt, ist Billy gezwungen, sich ihrer Schuld zu stellen.
Zerrissen von der Angst um ihren Sohn und selbst im Visier der Mordermittlungen begibt sich Billy auf die Suche nach SĂŒhne und Wahrheit. Schnell begreift sie, dass sie die Hauptrolle in einer dunklen Inszenierung spielt. Doch in einem Punkt irrt sich Billy: Die ihr zugedachte Rolle ist nicht die der Gejagten, sondern die einer JĂ€gerin.


Danke, dass du dir die Zeit nimmst, meine Fragen zu beantworten. Jeder Autor hat ja so seine eigenen Macken, was benötigst du IMMER, wenn du schreibst? 
Diese Frage inspiriert zum LĂŒgen, aber ich will dennoch ehrlich antworten 😉 Das Einzige, wovon ich mir einbilde, dass ich es zum Schreiben brauche, sind Zigaretten. Ich glaube sogar, dass ich irgendwann einmal nur deshalb mit dem Schreiben angefangen habe, um eine BeschĂ€ftigung beim Rauchen zu haben. Und wann immer ich wieder einmal aufhöre, bekomme ich kein Wort aufs Papier. Höchst lĂ€stig, diese Sache, aber Wandel gehört zum Leben und ich hoffe, dass sich auch diese miese Gewohnheit irgendwann einmal wandelt.

Wie viel „realer Mensch“ aus deiner Umgebung steckt jeweils in deinen Figuren? Hast du ein bestimmtes Vorbild oder baust du deine Figuren aus verschiedenen Personen zusammen? Oder sind sie gar zu 100% erfunden? 
Das ist ganz unterschiedlich. Die meisten meiner Figuren sind frei erfunden, aber fĂŒr ein paar wenige habe ich ein Vorbild, das dann fast zu 100% mit dem jeweiligen Protagonisten ĂŒbereinstimmt, was Aussehen, Mimik und Verhalten angeht.
In diesem Buch sind es Oren und Tamy, die lebende Vorbilder haben, allerdings sind diese Vorbilder sehr weit weg von meinem Leben, so dass wohl hoffentlich niemand eine Verbindung herstellen wird 🙂

Was tust du, wenn du nicht gerade schreibst? Wie ist die Frau hinter den BĂŒchern?
TatsÀchlich ist Schreiben das Hobby, mit dem ich mich am wenigsten identifiziere, auch wenn es schon immer ein wichtiger Teil von mir war.
In erster Linie bin ich Mutter von drei lustigen und anstrengenden Kindern, Ehefrau von einem tollen Mann und Instanthalterin eines großen Haushaltes.
Zweitens bin ich Flugbegleiterin. Zwar nur in Teilzeit (siehe oben), aber fĂŒr diesen Beruf schlĂ€gt mein Herz und sollte ich mich jemals zwischen Schreiben und Fliegen entscheiden mĂŒssen (was ich nicht hoffe), dann hĂ€tte das Fliegen PrioritĂ€t.
Drittens studiere ich Theologie, und wenn ich so diszipliniert bin, wie ich mir das vorgenommen habe, dann studiere ich in Vollzeit. Somit ist auch das zurzeit wichtiger als die Schreiberei.
Und schließlich liebe ich es, Krimis zu lesen, jogge gerne und phasenweise auch sehr viel, kĂ€mpfe gegen Gewicht und Alter, trĂ€ume von einer HaushĂ€lterin und bin permanent in Sorge, nicht genug Schlaf zu bekommen.

Heute verlosen wir dein zweites Buch „Schattenbrut“. Wie bist du auf die Idee gekommen?
Dies war wirklich eine recht ungewöhnliche Geschichte. Mein Ă€ltester Sohn, damals gerade mal 9 Jahre alt, hatte einen riesigen Streit mit seinen Freunden und war unglaublich traurig. Einerseits wusste ich, dass er an diesem Streit alles andere als unschuldig ist, andererseits hat mein Mutterherz geblutet, ihn so unglĂŒcklich zu sehen. Als er mich dann bat, eine Geschichte zu schreiben, in der sich eine erwachsene Person an ihrer alten Schulclique rĂ€cht, indem sie alle tötet, habe ich zugestimmt. Und aus dieser banalen Anfangsidee wuchs dann der Plot zu diesem Buch. Und wie das mit Plots so ist, verĂ€ndern und entwickeln sie sich so weiter, dass ich das hier sogar erzĂ€hlen kann, ohne etwas vorwegzunehmen.

Und hier ist Susannes Gewinnspielfrage:
Welches Wort steht auf dem Band des Trauerkranzes geschrieben, der auf Julias Grab lag und bei deren Mutter fĂŒr Entsetzen gesorgt hat?

Die Lösung findet ihr in der Leseprobe.

Teilnahmebedingungen:
1. Es gilt nur eine Antwort pro Buch. SelbstverstĂ€ndlich darf man bei mehreren BĂŒchern mitmachen, jedoch nur einmal pro Buch.
2. Im Falle des Gewinnes brauche ich eure Anschrift. Wenn ihr also nicht volljÀhrig seid, fragt bitte eure Eltern um Erlaubnis.
3. FĂŒr Verluste der Sendung durch den Postweg wird keine GewĂ€hrleistung ĂŒbernommen. Hoffen wir das Beste!

Einsendeschluss ist der  24.11.2013 um 24:00 Uhr. Am Montag, 25.11.2013 wird dann ausgelost.

5 Tage – 5 Autoren: TAG 3. Amanda Frost

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Posted by Christina | Posted in Gewinnspiel | Posted on 20-11-2013

Bergfest! Das feiern wir mit Amanda Frost, erfolgreiche Autorin der Siria-Trilogie.

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Ihr könnt heute den ersten Teil von Siria gewinnen, „Gib mir meinen Stern zurĂŒck“.
Inhalt:

Dass ausgerechnet ein Chaot wie Rafael seinen Planeten Siria vor dem Aussterben retten soll, hĂ€tte er selbst nie fĂŒr möglich gehalten. Und doch findet er sich plötzlich in MĂŒnchen wieder, um mit der bildschönen, aber ego-zentrischen Schauspielerin Angelina Russo fĂŒr Nachwuchs zu sorgen. Dummerweise gibt es nichts, was die bissige Diva mehr verabscheut als Kinder. Pech fĂŒr Rafael – und
GlĂŒck fĂŒr Valerie, Angelinas Assistentin. Denn im Gegensatz zu ihrer Chefin ist sie zutiefst von dem attraktiven Mann mit den ĂŒberirdisch strahlenden Augen fasziniert. Und spĂ€testens als sie ein zottiges Tier in seiner Wohnung findet, das nicht von dieser Welt zu sein scheint, gerĂ€t ihrer beider Leben mĂ€chtig aus den Fugen.

Hallo Amanda, vielen Dank, dass du mir einige Fragen beantwortest. Wie geht es dir, kurz nach der Veröffentlichung des zweiten Teils deiner Siria-Reihe „Sei mein Stern“?
Danke, der Nachfrage. Mir geht es sehr gut. Ich habe nun endlich mal wieder ein wenig Zeit, um durchzuatmen. Und ich freue mich, dass auch der zweite Teil meiner Serie so gut ankommt.  Die Leser sind begeistert, und das Buch hat sich bereits in den Amazon-Charts etabliert.  Was will man mehr?
Eine Frage, die jeden Leser interessiert: Wie bist du auf die Idee hinter der Reihe gekommen? Außerirdische, die auf der Erde landen, um sich dort mit Frauen zu paaren, um ihre Rasse zu erhalten.  Das ist ja nicht das ĂŒbliche Schema eines Liebesromans.
Das war das Ergebnis eines Brainstormings mit Freunden. Ich habe eine außergewöhnliche Geschichte gesucht. Was heutzutage wahrlich kein Kinderspiel ist. Tja, und das kam dabei heraus. Ich habe dann einfach mal den Sprung ins kalte Wasser gewagt und die Geschichte veröffentlicht. Und war sehr gespannt, ob sich die Leserinnen darauf einlassen wĂŒrden.  Und bisher sieht es ja ganz gut aus.

Wie schreibst du deine Geschichten? Nach Zeitplan von 9 bis 17 Uhr am Schreibtisch, mit Stichpunkten unterwegs? Hörst du Musik dabei, trinkst du eine bestimmte Sorte Tee? Beschreibe uns deinen Schreiballtag.
Nein, ich habe keinen festen Zeitplan beim Schreiben. Da ich ein ausgesprochener LangschlĂ€fer bin, fange ich selten vor 10 oder 11 Uhr morgens an. Und wenn  es gut lĂ€uft, tippe ich dann auch mal bis in die Nacht hinein. Oftmals mache ich meinen Arbeitsalltag auch von meinem Mann abhĂ€ngig, der sehr viel unterwegs ist. Und wenn er dann mal Zeit hat, schiebe ich den Laptop im Normalfall zur Seite.
Eine bestimmte Gewohnheit habe ich beim Schreiben nicht. Ich bevorzuge Ruhe. Da kann ich am besten denken. Und Tee trinke ich immer, und zwar die verrĂŒcktesten Sorten. Ich liebe Tee.

Meine Leser können heute den ersten Teil deiner Trilogie gewinnen, „Gib mir meinen Stern zurĂŒck“. Gibt es einen Schauspieler, der Rafael, wie er in deiner Vorstellung aussieht, am besten spielen könnte?
Da fallen mir auf Anhieb 2 Schauspieler ein: Henry Cavill oder Chris Hemsworth (wobei man bei Chris noch ein wenig an der Haarfarbe arbeiten mĂŒsste). (Ich habe der Einfachheit halber Fotos der beiden verlinkt.Gruß, Christina)

Und hier ist Amandas Gewinnspielfrage:
Auf welcher Straße landet Rafael, als er zum ersten Mal die Erde betritt?
Diejenigen, die das Buch noch nicht kennen,  finden die Antwort in der Leseprobe. Noch ein kleiner Tipp: Die Straße ist weltbekannt.

5 Tage – 5 Autoren: TAG 2. Isabell Schmitt-Egner

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Posted by Christina | Posted in Gewinnspiel | Posted on 19-11-2013

Und heute geht es direkt weiter mit Autorin #2: Isabell Schmitt-Egner. Isabell war ebenfalls ein Mitglied der Facebook-Gruppe „Leser fragen Autoren – Autoren fragen Leser“. Mittlerweile treibt sie sich jedoch mehr in anderen Autoren-Gruppen rum.

Ich muss gestehen, dass ich vor lauter Angst noch nicht einmal die gesamte Buchbeschreibung gelesen habe. Isabell hat mich allerdings auch dazu geraten. „Schau nicht rein, verlose es einfach nur.“ Ok, werde ich tun.

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Zu gewinnen gibt es Isabells Buch „CROMM – Das Dorf findet dich“, das sie gemeinsam mit Christian Sidjani geschrieben hat.
Inhalt:

Der 1.Teil um CROMM – Glaube und Tod liegen eng beieinander. Überleben oder Sterben: Halloween-Horror in der dunklen Jahreszeit.

Seit Jahren feiern sie Halloween miteinander und dieses Jahr unternehmen sie etwas ganz Besonderes …
FĂŒnf junge Leute folgen einem Flyer, der gruselige HalloweennĂ€chte verspricht. Das „Horror-House“ tourt durch Deutschland und macht Station im Norden. Auf der Suche danach gerĂ€t die Gruppe in ein merkwĂŒrdiges Dorf, das wie ausgestorben wirkt …

Franka und Remo machen sich wie jedes Jahr auf den Weg zum KĂŒrbisessen bei Remos Mutter. Unterwegs mĂŒssen sie einen Unfall umfahren und landen in einem kleinen Ort. Remo will nur kurz nach dem Weg fragen und lĂ€sst seine Freundin im Wagen warten. Eine halbe Stunde vergeht und er ist noch immer nicht zurĂŒck …

Ein Buch – zwei Autoren – vier Protagonisten!
Isabell Schmitt-Egner (Franka & Remo) und Christian Sidjani (Larissa & Jakob) schreiben mit verteilten Rollen.


Isabell, vielen Dank, dass du dir die Zeit fĂŒr meine Fragen nimmst. Magst du uns verraten, an welchem Projekt du gerade arbeitest?
Verrate ich sofort! Es sind mehrere. Ich bin im finalen Stadium mit meinem neuen Jugendroman, in dem ein Königssohn bei einer Bauernfamilie zwischengeparkt wird, damit er einem Attentat entgeht. Dann arbeite ich am 6. Teil der „Sam aus dem Meer“-Reihe und am 2. Teil von Cromm. Außerdem bereite ich einige Horror-Kurzgeschichten vor.

Du schreibst deine BĂŒcher sowohl alleine als auch im Duo. Welche Vorgehensweise ist fĂŒr dich angenehmer, bzw. welche Vor- und Nachteile sind dir aufgefallen?
Keins von beidem hat Nachteile in dem Sinn. Es wĂ€re falsch, bestimmte Dinge als Nachteil zu bezeichnen, denke ich. Ich arbeite nur mit Autoren, die in der Lage sind, ihren Anteil selbstĂ€ndig zu erledigen. Ein Nachteil wĂ€re, wenn ich dem anderen Autor hinterhertelefonieren mĂŒsste oder ihm stĂ€ndig was abnehmen mĂŒsste. Das ist aber nicht der Fall. Zum Beispiel mit Christian ging die Zusammenarbeit sehr schnell und völlig reibungslos. Ich liebe es, wenn Leute einfach ans Telefon gehen, ihre Mails checken, antworten und handeln. Ich arbeite teilweise fĂŒr andere Autoren, mache Cover fĂŒr sie oder Textkorrektur und da habe ich oft das Problem, dass nicht geantwortet wird oder ich tagelang auf Feedback warten muss. Bei meinen Co-Autoren darf das nicht der Fall sein, sonst wĂŒrde ich durchdrehen.
Wenn ich allein arbeite, ist das natĂŒrlich alles gar kein Problem, denn auf mich kann ich mich verlassen.

Welche Genres liest du privat am liebsten? Hast du einen Lieblingsautor?

Ich mag Stephen King, wenn er nicht gerade episch umher textet. Ansonsten gibt es jetzt niemanden, vor dessen Stil ich niederknie, aber ich schaue mich da breitgefĂ€chert um. Am liebsten lese ich Unheimliches. Sinnlos Grausames ist nicht mein Ding und auch Liebesromane im ĂŒblichen Sinn mag ich gar nicht. Es gibt auch viele Mainstream-BĂŒcher, die ich mich weigere anzurĂŒhren. Tribute von Panem und Shades of Grey gehören dazu.
Das Beste sind fĂŒr mich bisher die Kurzgeschichten von Stephen King gewesen

Heute können die Leser dein neuestes Buch „CROMM“ gewinnen. Ich gebe zu, ich habe nicht mal die Beschreibung bis zum Ende gelesen. Wir empfehlen dieses Buch also nur hartgesottenen Menschen und keinen Zimperlieschen wie mir. Auf einer Skala von 1 (fĂŒr mich geeignet) bis 10 (ich schlafe die nĂ€chsten drei Monate in eisiger Umarmung mit Mann und brennendem Licht), wie wĂŒrdest du das Buch einordnen?
Oh, sehr schwierig, denn ich bin hartgesotten, was das angeht. Ich glaube, man kann es so nicht sagen, denn es kommt auf die individuellen Ängste an. Wer sich zum Beispiel vor Spinnen fĂŒrchtet, der hat Angst vor Spinnengeschichten, andere aber nicht. In CROMM werden schon viele Ängste des Menschen angesprochen. Wenn du ein empfindlicher Typ bist, rate ich von CROMM ab. FĂŒr dich könnte es also eine 8-9 der Skala sein. FĂŒr Freunde gefĂ€hrlicher, abgelegener Orte könnte es allerdings sehr geeignet sein 
 (dĂ€monisches Lachen hier einblenden).  Ich wĂŒnsche dem Gewinner jedenfalls furchtsame Stunden beim Lesen und denk immer dran: es ist nicht echt! Nur das Dorf, das gibt es wirklich.


Und hier ist Isabells Gewinnspielfrage:
Die Frage lĂ€sst sich beantworten, wenn man auf  Amazon nach meinen BĂŒchern sucht.

Welches Element spielt in meinen Geschichten die grĂ¶ĂŸte Rolle? Feuer, Wasser, Erde oder Luft?

Teilnahmebedingungen:
1. Es gilt nur eine Antwort pro Buch. SelbstverstĂ€ndlich darf man bei mehreren BĂŒchern mitmachen, jedoch nur einmal pro Buch.
2. Im Falle des Gewinnes brauche ich eure Anschrift. Wenn ihr also nicht volljÀhrig seid, fragt bitte eure Eltern um Erlaubnis.
3. FĂŒr Verluste der Sendung durch den Postweg wird keine GewĂ€hrleistung ĂŒbernommen. Hoffen wir das Beste!

Einsendeschluss ist der  24.11.2013 um 24:00 Uhr. Am Montag, 25.11.2013 wird dann ausgelost.

5 Tage – 5 Autoren: TAG 1. Vera Nentwich

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Posted by Christina | Posted in Gewinnspiel | Posted on 18-11-2013

Die Woche beginnt mit der Autorin Vera Nentwich. Auf sie aufmerksam geworden bin ich durch die Facebook-Gruppe „Leser fragen Autoren – Autoren fragen Leser“. Dann habe ich mir ihre BĂŒcher auf einer großen, bekannten Verkaufsseite angeschaut und fĂŒhlte mich direkt angesprochen. Umso mehr freut es mich natĂŒrlich, dass sie sich dazu bereit erklĂ€rt hat, mir ein paar Fragen zu beantworten.

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Zu gewinnen gibt es heute „Rausgekickt: Blaue Vögel“
Inhalt:

Wie soll man die Liebe finden, wenn Angst das Schicksal sabotiert?

UnermĂŒdlich arbeiten die Schicksalsboten Null-Neun und Eins-Zwo daran, Paare zusammenzubringen. Auch Mechthild sollte mit ihren 44 Jahren lĂ€ngst den Mann an ihrer Seite gefunden haben. Doch stĂ€ndig dem tyrannischen Vater ausgesetzt, stolpert sie Ă€ngstlich durch ihr Leben und Katastrophen pflastern ihren Weg. Ihre UnfĂ€lle behindern schließlich sogar die Arbeit der Schicksalsboten. Sie mĂŒssen handeln. Als sie Mechthild betĂ€ubt in einen Zug setzen, um sie aus der Schusslinie zu bringen, entpuppt sich das fĂŒr Mechthild als eine glĂŒckliche FĂŒgung. Der Damen-Kegelclub „Die flotten Bienen“ könnte ihre Rettung aus ihrem tristen Alltag sein.

Eine humorvolle Geschichte ĂŒber die Angst, die das GlĂŒck behindert, und die Kraft der Musik.

Vera, danke, dass du mich bei diesem Gewinnspiel in Form einer Signierung und dieses Interviews unterstĂŒtzt. Ende August erschien das Buch, das wir heute gewinnen können, „Rausgekickt: Blaue Vögel“. Es ist dein zweites Buch ĂŒber das Thema der Schicksalsboten. Wie kam dir die Idee zu den Schicksalsboten?
Die Idee kam mir, als ich es eilig hatte. Ich hasse es, zu spĂ€t zu kommen. An diesem Tag war ich aber zu spĂ€t dran und ich fuhr dementsprechend schnell ĂŒber die Landstraße, um vielleicht doch noch pĂŒnktlich sein zu können. Da bog direkt vor mir ein Traktor auf die Straße ein und ich musste recht abrupt abbremsen. NatĂŒrlich versuchte ich, den Traktor zu ĂŒberholen, aber es gelang mir nicht, weil immer Gegenverkehr kam. Ich spĂŒrte, wie ich immer aufgeregter wurde. Da wurde mir bewusst, wie verrĂŒckt das eigentlich war. Da riskierte ich fast mein Leben, nur um nicht fĂŒnf Minuten zu spĂ€t zu kommen. Also schaltete ich einen Gang zurĂŒck und zockelte gemĂŒtlich hinter dem Traktor her. Da kam mir der Gedanke, dass dieser Traktor vielleicht gar nicht ohne Grund vor mir eingebogen war. Womöglich war dies ein Wink des Schicksals, der mich zum Innehalten bewegen sollte. Die Idee gefiel mir. Allerdings, so dachte ich weiter, mĂŒsste dann die Person auf dem Traktor eine Art Schicksalsbote sein. Das wĂ€re dann aber ein sehr frustrierender Job, weil ja kaum einer diese Winke versteht und stattdessen den Traktor waghalsig ĂŒberholt. Wenn ich tagein und tagaus diesen Job machen mĂŒsste, wĂ€re ich sehr frustriert. Vielleicht hĂ€tte ich dann sogar RachegelĂŒste gegenĂŒber diesen ignoranten Menschlein. Die Idee zur Rausgekickt-Serie war geboren.

Was machst du abgesehen vom Schreiben am liebsten in deiner Freizeit?
Ich mache gerne Musik. Seit mehr als sieben Jahren habe ich Gesangsunterricht und singe in einem Jazzchor in DĂŒsseldorf. Ich versuche parallel, der Gitarre einige wohlklingende Töne zu entlocken. In der Kombination sollen da gelegentlich eigene Songs entstehen. Ist aber die letzten Monate stark in den Hintergrund getreten, da mich die Schreiberei und die ganzen TĂ€tigkeiten drum herum neben dem Job in meiner Firma ziemlich auslasten.

Deine BĂŒcher sind alle als eBook erhĂ€ltlich. Liest du selbst auch eBooks oder magst du lieber gedruckte BĂŒcher?
Ich mag beides, abhĂ€ngig von Stimmung und Situation. Ich mag es, spontan in ein BĂŒchergeschĂ€ft zu gehen, mich von irgendeinem Buch anspringen zu lassen und mich dann damit ins nĂ€chste CafĂ© zu setzen. Ich mag es aber auch, an einem langweiligen Abend auf der Couch zu liegen, mit meinem Reader das virtuelle Regal durchzugehen, auf einen Knopf zu drĂŒcken und beginnen können, zu lesen.

Hand aufs Herz: Wie oft wolltest du die Sachen in die Ecke werfen, bevor du deinen ersten Roman veröffentlicht hast?
Es hat fast zwanzig Jahre gedauert, bis ich es endlich geschafft habe, mal eine Idee bis zum Ende durchzubringen. Ich weiß nicht, wie viele AnfĂ€nge ich in der Zwischenzeit gemacht habe. UnzĂ€hlige. Danach war aber der Bann gebrochen, denn ich wusste nun, dass es geht.

Hier ist Veras Gewinnspielfrage:

Was hat Walli in ihrer Plastikdose, die sie jedem hinhÀlt?
Die Antwort gibt es in der Leseprobe unter rausgekickt.de


Teilnahmebedingungen:
1. Es gilt nur eine Antwort pro Buch. SelbstverstĂ€ndlich darf man bei mehreren BĂŒchern mitmachen, jedoch nur einmal pro Buch.
2. Im Falle des Gewinnes brauche ich eure Anschrift. Wenn ihr also nicht volljÀhrig seid, fragt bitte eure Eltern um Erlaubnis.
3. FĂŒr Verluste der Sendung durch den Postweg wird keine GewĂ€hrleistung ĂŒbernommen. Hoffen wir das Beste!

Einsendeschluss ist der  24.11.2013 um 24:00 Uhr. Am Montag, 25.11.2013 wird dann ausgelost.

Schattenmelodie: Zauber der Elemente 2 – Daphne UNRUH

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Posted by Christina | Posted in 4Sterne, Band2, Rezension | Posted on 17-11-2013

Quelle: amazon.de
Neve (22) liebt ihr Turmhaus und ihr Leben in der magischen Welt. Sie kĂŒmmert sich um die Neuankömmlinge der Akademie, und es macht ihr Spaß, fĂŒr sie in der realen Welt einkaufen zu gehen. WĂ€hrend sie durch Berlin fliegt, dient sie nebenher einigen Menschen als „guter Engel“, und eigentlich könnte alles fĂŒr immer so bleiben, wie es ist.

Inzwischen ist sie als Äther-Begabte den echten Engeln fast Ă€hnlicher als den Menschen. Sie braucht weder Schlaf noch Essen noch Trinken, aber vor allem fĂŒhlt sie sich durch ihre Abwendung von den sinnlichen Seiten des Menschseins gut geschĂŒtzt vor dem Auf und Ab der Liebe.

Allerdings hat sich Neve da gewaltig getĂ€uscht. In Wahrheit brodelt die Vergangenheit in ihr wie ein versteckter Vulkan. Und genauso wohnt in ihr ein leidenschaftliches Herz, das wieder vor Aufregung schlagen will. Als eine geheimnisvolle Melodie Neve auf einem ihrer Berlin-Besuche in ein altes Haus lockt, ahnt sie nicht, dass dort die Liebe auf sie lauert, um mit ihr gnadenlos Achterbahn zu fahren …

WĂ€hrend Neve mit ihren vielen neuen GefĂŒhlen und dem Umstand ringt, immer menschlicher zu werden, gehen seltsame Dinge in der magischen Welt vor. Nach und nach zeigt sich, dass das Haus nicht nur Neves Schicksal beeinflusst. Die alten GemĂ€uer, seine Bewohner und die magische Welt – alles ist miteinander verwoben…

(Quelle: amazon.de)

Das Buch beginnt inhaltlich zum Ende des ersten Teils. Wir erleben also Situationen, die wir bereits kennen. Im ersten Teil aus Kiras Sicht, in diesem aus Neves. Das gibt der Autorin eine Menge Möglichkeiten, noch einige Fragen zu beantworten, ErzĂ€hlstrĂ€nge zusammenzufĂŒhren und weitere Informationen zu geben. Eine wunderbare Methode. Da aber nur einige Szenen wiederholt werden, ist es dabei nicht langweilig. Vieles wird nur kurz angeschnitten und es werden Szenen eingebaut, die zwar zeitlich im ersten Teil spielen, dort aber nicht erwĂ€hnt wurden.
Allerdings birgt diese Form auch Risiken und Gefahren. So zum Beispiel, wenn Details verdreht werden. Dies ist mir jetzt besonders stark aufgefallen, weil ich den ersten Teil noch mal direkt davor gelesen habe. So war Luisas Vater in Himmelstiefe in seiner Jugend in Afrika. In Schattenmelodie jedoch hat er ein Jahr in Asien verbracht.
Das ist aber jetzt kein großes Problem, und hĂ€tte ich den ersten Teil nicht noch einmal gelesen, wĂ€re es mir sicher auch nicht aufgefallen.
In diesem Teil lernen wir zum einen die magische Welt besser kennen, sehen wir sie ja nun durch Neves Augen, die bereits seit sieben Jahren dort lebt und sich bestens auskennt. Aber auch im winterlichen Berlin halten wir uns in diesem Buch hĂ€ufig auf. Da ich mich dort jetzt nicht so gut auskenne, kann ich natĂŒrlich nicht einschĂ€tzen, ob die beschriebenen Orte a) ĂŒberhaupt existieren (Google Maps kennt den Wetterplatz zum Beispiel nicht) und wenn ja, ob sie b) tatsĂ€chlich so aussehen, wie Daphne sie beschreibt. Ebenso geht es mir natĂŒrlich mit dem polnischen Hinterland, das wir ebenfalls kurz besuchen. Ich nehme die Beschreibungen einfach hin, wobei ein Wald in Polen sicherlich nicht sehr viel anders aussieht als in Deutschland.
Spannend war es auch dieses Mal wieder, die magische Welt ist nĂ€mlich schon wieder (oder auch noch immer?) in Gefahr. Dieses Mal sind es nicht die DurchgĂ€nge, die durchlĂ€ssig werden, was genau es ist, verrate ich natĂŒrlich an dieser Stelle nicht.
Daphnes Schreibstil ist wie gewohnt locker, leicht, jugendlich, aber nicht zu flapsig. Genau mein Ding.
Ich habe schon die leise Hoffnung, dass wir die Hauptperson aus dem dritten Teil schon kennen und wĂŒrde mich darĂŒber sehr freuen. Falls jemand Wetten abschließen möchte, möge er sich bei mir melden!
4 von 5 Sternen

5 Tage – 5 Autoren: AnkĂŒndigung

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Posted by Christina | Posted in Gewinnspiel | Posted on 14-11-2013

In der nĂ€chsten Woche gibt es bei mir ein großes Gewinnspiel. Und zwar erwarten euch 5 Autorinnen, die ein wenig aus dem NĂ€hkĂ€stchen geplaudert haben. Dazu gibt es natĂŒrlich an jedem Tag ein signiertes Buch der entsprechenden Autorin zu gewinnen.

Unter allen Teilnehmern werden außerdem noch 3 Postkartenpakete mit je 20 weihnachtlichen Karten verlost. Danke dafĂŒr an JĂŒrgen vom Postkartenparadies.

Und diese Autoren / BĂŒcher erwarten euch:

Montag, 18.11.2013: Vera Nentwich ~Rausgekickt: Blaue Vögel~
Dienstag, 19.11.2013: Isabell Schmitt-Egner ~CROMM~
Mittwoch, 20.11.2013: Amanda Frost ~Gib mir meinen Stern zurĂŒck~
Donnerstag, 21.11.2013: Susanne Seider ~Schattenbrut~
Freitag, 22.11.2013: Carla Berling ~Vom KĂ€mpfen und vom Schreiben~

Ich freue mich schon auf eure Antworten!