Geschichten aus dem KäKuLa

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Posted by Christina | Posted in Allgemein | Posted on 07-07-2012

Ich würde mit euch gern eine Aktion starten. Und zwar das folgende:

Jeder Teilnehmer schreibt eine Kurzgeschichte, die in Word bei Times New Roman Schriftgröße 12 etwa 5-7 Seiten lang ist. Bilder (schwarz/weiß-fähig) können beliebig eingebaut werden, solange die Geschichte die 7 Seiten nicht überschreitet.

Achso, niemand muss mein Leser sein, aber ich würde mich natürlich freuen 🙂

Alle Geschichten werden dann gesammelt und zu einer Anthologie gedruckt. Da das allerdings ziemlich teuer ist, möchte sich ja vielleicht jemand finanziell beteiligen oder jeder zahlt sein Buch selbst.

Ich hätte nichts dagegen, dass auch Leute Bücher bestellen dürfen, die nichts schreiben können/möchten, aber das kann und will ich nicht allein entscheiden.

Ich würde die Geschichten sammeln, Korrektur lesen, und vom Schriftbild einheitlich zusammen stellen (Times New Roman ist ja nicht so hübsch, aber zum Länge abklären ist es ok) und in den Druck geben und dann an die jeweiligen Leute versenden.

Damit ihr euch das preislich in etwa vorstellen könnt (es hängt ja von vielen Faktoren ab, z.B. wie viele Seiten wir dann haben, wie viele Bücher wir bestellen und so weiter), habe ich mal auf verschiedenen Seiten die Preise verglichen, wenn allerdings jemand von euch eine günstigere Variante kennt, möge er sich bitte melden.

Für die einzelnen Preise bin ich jeweils von 100 (DIN A4) Seiten und 10 Exemplaren ausgegangen.

Bei sedruck.de würden A5 Softcover-Bücher 76,15 € (inkl. Versand), also 7,62 € pro Buch kosten.

Copyhouse  bietet zwar einen Preisrechner an, aber irgendwie kann ich da nichts berechnen. Vielleicht bin ich blind und jemand von euch schaut mal nach?!

Der Preisrechner von epubli errechnet für Taschenbuchgröße 55,10 € insgesamt, pro Buch also 5,15 €. Dort gibt es allerdings nur ein weißes Cover mit schwarzer Schrift (wenn ich es denn richtig verstanden habe).

Bei Viaprinto ist es etwas teuer. Insgesamt 92,09 € für Taschenbuchgröße, 9,21 € pro Buch also.

Noch teurer ist da Diplomshop24. Dort kostet es insgesamt 132,50 €, einzeln 13,25 €, allerdings drucken die auch nur A4, was ich persönlich nicht so schön finde.

Wow, 320 € bei Druck deine Diplomarbeit. 32 € pro Exemplar.

Hm, also ihr seht, nach oben hin gibt es keine Grenzen. Hardcover sind entsprechend teurer.

Ich bin für Vorschläge offen. Jeder, auch die, die nicht mitschreiben wollen, darf einen oder mehrere Themenvorschläge posten und ich werde dann eine Umfrage starten, wo dann alle abstimmen können.

Ich hoffe, dass viele mitmachen 🙂

Teilnehmer:
Pam von Lesen mit Cupcatz
Christina von Christinas Buchwelt (natürlich)
Jenny von Aus Liebe zum Buch
Emma von Emma Zecka’s Welt der Bücher
Julia von Buchsammlerin
Lena von Somewhere with books
Gabi von Mimis Webseite

Nie genug – Melanie HINZ

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Posted by Christina | Posted in Allgemein | Posted on 05-07-2012

schlechte Quali, hab den iPod fotografiert

Schokolade zum Frühstück ist kein Dauerzustand gegen allgemeinen Frust. Und von attraktiven Männern beim Kauf selbiger über den Haufen gerannt zu werden, verdoppelt die Frustration nur. Vor allem, wenn man dabei so aussieht, als wäre man gerade aus dem Bett gestiegen, weil man das genau genommen sogar ist.
Doch was passiert, wenn sich dieser Mann als guter Freund der ehemals besten Freundin rausstellt und man ihn ausgerechnet dann wieder trifft, wenn man gerade keine Hose trägt? Kann es noch schlimmer kommen? Offensichtlich, denn jetzt will mir dieser Kerl namens Sam erzählen, er fände mich sexy. Mich, Emma Lennartz. Die heimlich erotische Romane schreibt und in der Realität alles andere als eine Sexbombe ist. Der Typ muss den Verstand verloren haben.
(Quelle: amazon)

Ich habe mich so gefreut, als ich am Sonntag eine Mail der Autorin in meinem Emailpostfach fand, in der sie mich fragte, ob ich ihr Buch lesen und rezensieren wollte. Zuerst dachte ich „Erotik? Ich? Nee, ich glaube nicht.“ Aber dann hat mich die Neugierde gepackt und ich habe mir das Buch bei amazon angeschaut. Die Beschreibung klingt für mich im Grunde genommen wie der Klappentext eines Chick-Lit-Romans. Das Cover erinnert mich an einen Vampirroman, weil man dort eben häufig breitschultrige, muskulöse und tätowierte Männer findet. Da ich sowohl Chick-Lit als auch Vampirbücher gerne lese, dachte ich, dass es ja nicht wehtun könne, das Buch zu lesen. Wenn es ganz arg wäre, könnte ich es ja immer noch abbrechen.

Da lade ich mir also dieses eBook in meine Kindle-App auf dem iPod und beginne am Dienstag auf der Arbeit mit dem Buch. In der Mittagspause am Schreibtisch.
Da dieses ja mein erster Erotik-Roman ist, bin ich eigentlich ohne große Erwartungen an das Buch gegangen. Meine einzige wirkliche Erwartung war die, dass es sicherlich ein schriftlicher Porno mit vielen Sexszenen und wenig Story sein wird.

Doch es kam völlig anders. Emma, unsere Protagonistin hat mich in vielen Dingen an mich selbst erinnert. Wie sie trage ich Kleidergröße 44, wir beide mögen unseren Körper nicht und unser Selbstwertgefühl hat sich vor langer Zeit verabschiedet. Gut, ich schreibe nicht heimlich Erotik-Romane. Wirklich nicht.

Emma ist ein Morgenmuffel und eines Tages passiert, was passieren muss: der Kaffee ist alle. Ungewaschen, ungekämmt und in ihrer verwaschensten pinken Jogginghose geht sie rüber zum Supermarkt, um neuen Kaffee und Schokolade zu kaufen. Doch wir kennen es alle: ein Tag, der schlecht beginnt, wird meistens auch nicht besser. Emma wird von einem wilden Kerl auf dem Fahrrad beinahe umgefahren, doch er bemerkt sie gar nicht.
Wutentbrannt steht sie dann vorm Schokoladenregal und wird wiederum angerempelt – vom selben Typen. So ein unverschämter Kerl. Aber hübsch. Und wie.

Als Emma sich dann mit ihrer Klassenkameradin von früher – Nadine – nach langen Jahren ohne Kontakt trifft, nimmt das Unglück seinen Lauf. Emma trinkt zu viel und übernachtet bei Nadine, als sie mitten in der Nacht zu Nadines Kühlschrank geht, um sich ein Wasser zu nehmen (in einem T-Shirt von Nadines Mann Markus und sonst nur mit nem Schlüppi bekleidet), als ebendieser wunderschöne, sexy, aber unverschämte Kerl vor ihr steht. Der beste Freund von Markus. Ab da versucht Sam (der unverschämte Mann), Emma für sich zu gewinnen (und für sein Bett, ist ja ein erotischer Roman).

Ich habe schon mehrere Bücher gelesen, in denen die weibliche Protagonistin etwas dicker war. Im Buch wird sie meist als „total fett“ bezeichnet, dabei trägt sie gerade mal Kleidergröße 40/42. Das ist nicht fett, das ist normal, vielleicht ein wenig moppelig. Etliche Male war ich tierisch genervt von dem ständigen „ach, ich bin sooooo fett, aber ich schiebe mir auch täglich 5 kg Schokolade, drei Pizzen und sieben Maxi Menus von McDonald’s rein“ und „oh, bei jedem Schritt reiben meine Oberschenkel aneinander“ (meine Schenkel haben auch mit Kleidergröße 38 aneinander gerieben!!!) und „ich bin so fett, ich passe gar nicht in den handelsüblichen Sessel, so fett ist mein Arsch“.
Emma hingegen hat zwar auch diverse Probleme mit ihrem Körper (die ich ausnahmslos ALLE nachvollziehen kann), aber sie ist dabei sympathisch und realistisch. Sie trägt Kleidergröße 44, ich ja auch, also wird sie je nach Körpergröße etwa 80 – 85 kg wiegen. Da hat man Speckrollen und auch Orangenhaut. Wenn man sich bewegt, schwabbelt es (ich kenne das 🙁 … ).

Emma fühlt sich nicht hübsch und ich finde, dass es ihr nicht zu verdenken ist, dass sie nicht versteht, dass ein Mann, der ohne Probleme modeln könnte, sich ernsthaft für sie interessiert. Okay, das waren viele „dass“ in einem Satz…. Sam könnte jede Frau haben, er bräuchte nur mit dem Finger zu schnippen und hätte mindestens zehn magere, hübsche Frauen zur Stelle. Was will er mit Pummel-Emma (ich entschuldige mich hiermit bei allen kurvigen Frauen für diese Bezeichnung. Ich meine das nicht böse…)?
Ich finde es absolut nachvollziehbar, dass Emma jeden Moment auf die Explosion der Bombe wartet. „Verarscht! Aber dass du echt glaubst, ich würde DICH wollen.“

Die etwas heißeren Szenen im Buch sind… nunja hitzig. Sie sind weder schlüpfrig, noch schmierig. Ich hatte da ja doch so meine negativen Erwartungen, aber ich fand die Szenen trotz alledem sehr niveauvoll.
Womit ich allerdings bei einem „Erotik-Roman“ nie gerechnet hätte, war, dass man da auch lachen kann. Emma ist so eine tolle Person, die einen mit ihren Sprüchen oft zum Lachen bringt. Ich habe mir immer wieder Stellen markiert, die ich super fand, und es kamen dauernd neue tolle Stellen hinzu.

Eine Stelle ist diese, recht weit am Anfang, als Emma bei Nadine übernachtet und dieses Meet-Cute (Achtung, Wortklau aus dem Film „The Holiday“, zu Deutsch „Liebe braucht keine Ferien“) mit Sam in der Küche hatte – nur in T-Shirt und Schlüppi (9%, Loc. 273 in meiner .mobi Datei aufm iPod):

„Noch beim Einschlafen habe ich mir fest vorgenommen, abzuhauen, ehe die Anderen aufwachen. Als Nadine mich an der Schulter wachrüttelt, muss ich feststellen, dass ich meine Chance verpasst habe.“

Es gab noch viiiieeel lustigere Stellen, aber dafür müsste man so viel abtippen und ich will ja auch nicht endlos spoilern.

Im Großen und Ganzen fand ich, das Buch war Chick-Lit, nur waren die Bettszenen etwas (naja, sehr) detailreicher als üblich.

Das Ende vom Lied (nicht das vom Buch) ist, dass Emma sich weiter entwickelt hat, sie ist reifer geworden, selbstsicherer. Das Erlebte hat sie nicht wie in der Vergangenheit runtergezogen, sondern sie aufgebaut, auch wenn es (für die Spannung!) Tiefpunkte in Emmas Leben gab. Aber das Leben ist nun mal kein Ponyhof. Auch das einer Erotik-Buch-Autorin nicht.

Ich möchte auch noch sagen, dass ich beim Lesen öfter den Gedanken hatte, ob Emma wohl Melanie ist. Emma ist eine Erotik-Roman-Autorin und Melanie ja eben auch. Vielleicht gibt es ja noch andere Gemeinsamkeiten? Das werden wir wohl nie erfahren.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er war lustig, locker, flüssig, manchmal auch etwas derber („Fick“, „Penner“, „Arschloch“ liest man sonst nicht so häufig), aber nie niveaulos. Die Geschichte mit diesen sehr sympathischen Charakteren hat mich so gepackt, dass aus meinem „ich lese noch ne halbe Stunde, dann geh ich schlafen“ auf einmal drei Stunden wurden und es mir vorkam, wie zehn Minuten. Insgesamt habe ich die (umgerechnet) 246 Seiten in knappen 5 Stunden gelesen, ich habe geweint, gelacht, einen roten Kopf bekommen (hey, ich war auf ner katholischen Privatschule für Mädchen…) und mich in Emma wieder erkannt.

Ich bin froh, das Buch gelesen zu haben, ich habe die Hoffnung, dass es auch einen Mann in meiner Nähe gibt, der mich mit Kleidergröße 44 nicht abstoßend findet und mich vielleicht sogar ein bisschen lieben könnte.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich werde mich jetzt auch mal an erotische Romane anderer Autoren wagen, um das Genre in seiner Gesamtheit auszutesten (bin da ja quasi jungfräulich in das Buch eingestiegen) und habe festgestellt, dass ich doch ein wenig prüde bin. Ich habe mich sehr unwohl gefühlt, als ich das Buch auf der Arbeit gelesen habe. Dann lieber abends im Bett.

Ich danke der Autorin noch mal herzlichst dafür, dass sie mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat. Einen treuen Leser hat sie dadurch gewonnen, ich hoffe, es gibt bald Neues von ihr.

5 von 5 Sternen

Der Kuchenbäcker…

5

Posted by Christina | Posted in Allgemein | Posted on 04-07-2012

Ich habe ein neues Backbuch und habe drauf gebrannt, es auszuprobieren. Aber ich backe ja nicht für mich allein einen Kuchen (und fress mich damit voll), da habe ich jetzt die Gunst der Stunde ergriffen und am Montag gesagt „Da ja ab Freitag Ferien und somit Urlaubszeit sind/ist, wollen wir vorher noch mal zusammen Kuchen essen? Ich backe auch…“ Haha, was die mich alle mögen im Büro.

Ich habe dann das neue Backbuch am nächsten Tag mitgenommen und die Kollegen durften aussuchen.


Das Buch ist übrigens dieses:
Es heißt „Kuchen Leicht & Sommerlich“ aus der Reihe „Lust auf Landhausküche“. Da gab es noch ein paar mehr, mit Fleischgerichten, Salaten, Aufläufen, etc. Gefunden habe ich dieses Prachtexemplar bei Aldi Nord (vor etwa 4-5 Wochen) für nur 3,99€ (oder 2,99€? Auf jeden Fall sehr günstig!)

Das Buch hat am Anfang eine Übersicht aller wichtigen Kochutensilien wie Rührschüssel, Mixer, Backformen, Pinsel, etc. Es gibt ein Inhaltsverzeichnis vorne, sowie ein Register hinten.

Meine Kollegen haben sich die Maracujatorte von Seite 126 gewünscht. Aussehen soll das Ganze dann so:

Bei mir sieht es bisher so aus:

Ich habe gestern den Boden gebacken und wollte heute die Creme machen.

Da fing das Chaos dann an. Ich habe davon allerdings keine Fotos gemacht :-D.

Ich habe immer felsenfest behauptet, dass ich wohl ganz gut backen kann („Das liegt mir im Blut, mein Opa war Bäcker- und Konditormeister!“ (War er wirklich, aber das heißt ja nichts *hehe*)). Heute wurde ich eines Besseren belehrt.

Ich habe die gemahlene Gelatine in 500ml Wasser aufgelöst (auf der Rückseite stand 500ml Flüssigkeit) und dann in die Pudding-Saft-Mischung gekippt. Da gabs dann eine riesige, mehr als flüssige Sauerei in der Schüssel.

Naja, mit dem Quark und Frischkäse wurde es dann etwas fester und ich dachte, wenn die Sahne noch drin ist, wird’s schon werden.

Ich habe also meine Küchenmaschine (ich habe so eine Bosch Mum *verliebt in die Mum*) aus dem Schrank geholt und 500ml Sahne inklusive Sahnesteif und Vanillinzucker geschlagen. *denk* Ach, die Maschine rührt von alleine, guckste mal schnell bei Facebook rein. *denk*

Irgendwann hörte ich es aus der Küche SCHWAPPEN und ich bin panisch rüber gerannt. Da hab ich die Sahne schon fast zu Butter geschlagen… Oh nein. Die Molke wurde von dem Mixer (der auf volle Pulle lief) aus der Schüssel geschleudert und die mittlerweile gelbe, recht feste Masse kam mir auch schon leicht entgegen.

Da hab ich das dann entsorgt, die Pudding-Saft-Frischkäse-Quark-Mischung gleich hinterher und bin noch mal losgefahren zum Einkaufen.

Bis jetzt sieht’s ja dann ganz gut aus, gleich muss ich noch diese gelbe Tortenguss-Schicht machen. Da stand was mit Kochen. Ich bin gespannt und lass es euch auf jeden Fall wissen (übrigens auch, wie es denn nun geschmeckt hat).

Da noch viele leckere Rezepte im Backbuch stehen, dürfen meine Kollegen die nächsten Wochen wohl unter mir leiden und zunehmen 🙂

Update: Der Kuchen war total lecker. So richtig locker, frisch, leicht (trotz der vielen Sahne/Quark/Frischäse), fruchtig und leckerschmecker. Die Kollegen haben nichts gegen einen Kuchen in der Woche ^^

Hier mein Endergebnis. Habe aber die Mandeln weggelassen..

Statistik erstes Halbjahr 2012

3

Posted by Christina | Posted in Statistik | Posted on 02-07-2012

Ich gebe zu, ich bin wirklich zu faul für eine monatliche Statistik. Ich mache dafür jedes halbe Jahr eine…

Gelesen im …
Januar
001 – Tote Mädchen lügen nicht – Jay Asher
002 – Einmal Paradies und zurück – Claudia Carroll
003 – Linksaufsteher – Matthias Sachau
004 – Geschöpf der Finsternis – Lara Adrian
005 – Gebieterin der Dunkelheit – Lara Adrian
006 – Elfenseele – Michelle Harrison
007 – Mein Leben ohne Gestern – Lisa Genova
008 – Calling Romeo – Alexandra Potter

Februar
009 – Schattenkind – Valerie Blumenthal
010 – Die Mütter-Mafia – Kerstin Gier
011 –  Gefährtin der Schatten – Lara Adrian
012 – Gesandte des Zwielichts – Lara Adrian

März
013 – Die mit dem Werwolf tanzt – MaryJanice Davidson
014 – Happy Family – David Safier
015 – Was sich liebt, das küsst sich – Rachel Gibson
016 – Die Aprilhexe – Majgull Axelsson
017 – M.J. Holliday: Rendezvous um Mitternacht – Victoria Laurie

April
018 – Liebesgöttin mit kleinen Fehlern – Sue Margolis
019 – Clockwork Angel – Cassandra Clare
020 – Lucy Sullivan wird heiraten – Marian Keyes
021 – Zwei Zimmer, Küche, Geist – Lorna Graham
022 – Aszendent zauberhaft – Christina Jones
023 – Dead in the Family – Charlaine Harris


Mai
024 – Awakened – P.C. und Kristin Cast
025 – Mehr Mann fürs Herz – MaryJanice Davidson
026 – Ein Anfang mit Biss – Michelle Rowen
027 – Leider schon vergeben! – Jessica Fox
028 – Ein zauberhafter Liebesschwindel – Gemma Townley
029 – Artemis Fowl: Die Verschwörung – Eoin Colfer
030 – Unter Wasser liebt sich’s besser – MaryJanice Davidson

Juni
031 – Artemis Fowl: Der Geheimcode – Eoin Colfer
032 – Dunkle Sehnsucht – Jeaniene Frost
033 – Something from Tiffany’s – Melissa Hill
034 – Flames’n’Roses – Kiersten White
035 – Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown – Anne Helene Bubenzer
036 – Die steinerne Pforte – Guillaume Prévost



Neuzugänge erworben im…
Januar
001 – Die Geschichte der Vampire – Claude Lecouteux
002 – Die Druidin – Birgit Jaeckel
003 – Quidditch im Wandel der Zeiten – Kennilworthy Whisp
Kosten: 8,56 EUR

Februar
004 – Ein Vampir in schlechter Gesellschaft – Katie MacAlister (wird aktuell gelesen)
Kosten: 9,99 EUR

März
005 – Liebelei in Gummistiefeln – Fiona Walker
006 – Happy Family – David Safier (bereits gelesen)
007 – Was sich liebt, das küsst sich – Rachel Gibson (bereits gelesen)
008 – Knutschverbot und Herzensdiebe – Bianka Minte-König
009 – Laura und das Labyrinth des Lichts – Peter Freund
Kosten: 33,89 EUR

April
010 – Aszendent zauberhaft – Christina Jones (bereits gelesen)
011 – Leider schon vergeben! – Jessica Fox (bereits gelesen)
Kosten: 3,95 EUR


Mai
012 – Marsha Mellow – Marcia Beaumont
013 – Lucys wunderbares Liebesleben – Deborah Wright
014 – Die unglaubliche Pilgerreise des Harold Fry – Rachel Joyce
015 – Elfenblick – Katrin Lankers
Kosten: 7,90 EUR

Juni
016 – The Hunger Games – Suzanne Collins
017 – Catching Fire – Suzanne Collins
018 – Mockingjay – Suzanne Collins
019 – City of Bones – Cassandra Clare
020 – City of Ashes –  Cassandra Clare
021 – City of Glass – Cassandra Clare
022 – City of Fallen Angels – Cassandra Clare
Kosten: 60,55 EUR


Macht also ein Plus von 17 Büchern bei einer Gesamtsumme von 124,84 EUR. Da ich mir ein Limit von 120 EUR im Jahr gesetzt habe, darf ich theoretisch keine Bücher mehr kaufen. Also Leute, schenkt mir Bücher 🙂


Das Buch der Zeit 01: Die steinerne Pforte – Guillaume PRÉVOST

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Posted by Christina | Posted in Allgemein | Posted on 01-07-2012

Wer Bücher liebt, lebt gefährlich. Das hätte sich Sam niemals träumen lassen, als er eines Tages auf der Suche nach seinem verschollenen Vater ein mysteriöses Buch entdeckt. Doch dieser Fund ist es, der ihn zusammen mit seiner Cousine Lilli auf eine Reise schickt, die noch niemand zuvor erlebt hat. Denn Sam und Lilli sind auf ein uraltes Geheimnis gestoßen: auf das Buch der Zeit. Die Autoren-Entdeckung des Jahres: Guillaume Prévost, ein einzigartiges Erzähltalent, hat eine furiose Trilogie geschaffen, die Leser weltweit in ihren Bann zieht! Zwei sympathische Helden und ihre spannend erzählte Zeitreise zu den aufregendsten Schauplätzen der Weltgeschichte sind der Stoff, aus dem Bestseller gemacht sind!
(Quelle: amazon.de)


Ich habe am Anfang gedacht, ob das Buch wohl Ähnlichkeit mit der Tintenwelt-Trilogie hat. Allein der erste Satz der amazon’schen Kurzbeschreibung erinnert daran. Auch in der Tintenwelt lieben unsere Protagonisten Mo und Meggie Bücher und sie leben ja auch gefährlich. Wer die Bücher kennt, weiß, was ich meine. Wer sie nicht kennt, sollte sie schnell lesen ;-).

Zu Beginn des Buch war ich noch sehr unentschlossen, was ich von der Geschichte halten soll. Eins sei gesagt: Es gibt keine Ähnlichkeit mit der Tintenwelt. Das soll an dieser Stelle keine Wertung sein, weder positiv noch negativ.

Ich fand die Idee schön, dass der Protagonist, Samuel (Sam), mithilfe dieser Steinsäule in verschiedene Zeiten reisen kann. Er kann nicht beeinflussen, in welcher Epoche und in welchem Land er landet. Die ersten Kapitel waren jedoch sehr kurz. Sowohl von der Seitenzahl als auch von der gefühlten Inhaltsmenge. Sam reist das erste Mal mit dem Stein. Er landet in der früheren Epoche. Und nach gefühlten zehn Minuten ist er unbeschadet in die nächste Zeit gereist. Viel passiert ist dabei nicht.

Jetzt, wo ich das Buch beendet und auch schon zwei Nächte drüber geschlafen habe, bin ich mir immer noch nicht ganz sicher. Schade finde ich auch, dass Lilli bisher nur eine Nebenrolle gespielt hat. Ich fand sie aber sehr aufgeweckt und hilfreich. Hoffentlich bekommt sie in den nächsten Büchern eine größere Rolle zugeteilt. Ich muss die nächsten Bücher lesen, um mir über dieses eine Meinung bilden zu können.

Ich habe gesehen, dass unsere Bücherei den zweiten Band auch schon im Regal hat. Wenn ich das Buch gelesen habe, werde ich dieses Buch und diese Rezension vielleicht noch einmal überdenken.

Bisher gebe ich aber gute 

3,5 von 5 Sternen