Südengland: entdecken und erleben – Detlef und Regina KNUT

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Posted by Christina | Posted in Rezension | Posted on 28-06-2016

Diese Reiseschilderung durch den Süden Englands, welche in jedem Kapitel einen Tagesausflug zeigt, entlang einer imaginären Reiseroute, im Osten Englands beginnen, an der Südküste westwärts, dann an der Nordküste Südenglands Richtung Osten zurück. Bewusst umfahren, und deshalb nicht in diesem Buch anzutreffen, haben wir London, denn diese Stadt ist alleine schon mehrere Reisen wert. Das Buch bietet Anregungen, Anreiz und Tipps für eine Englandreise, es weckt Erinnerungen bei demjenigen, der seine eigene Reise dorthin beinahe schon wieder vergessen hätte.
Die Erlebnisse sind mit Anekdoten und vielen farbigen Fotos aufgelockert.

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Mana Loa 01: Familienbande – Astrid Rose

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Posted by Christina | Posted in 1Stern, Rezension | Posted on 08-02-2016

Nina Lorenz ist durch eine Gewalttat geprägt. Mehr noch ist sie aber mit einer Gabe gesegnet: Durch die

Quelle: manaloaromane.blogspot.de

Berührung eines Fremden werden ihr in Visionen Aufgaben auferlegt, um dessen Leben zu ändern, zu schützen oder zu retten.
Tom McAllisters jedoch verwirrt nicht nur ihren Geist, sondern auch ihr Herz.Und, um das Rätsel um seine Familie zu lösen, muss sie ihm nach Hawaii folgen. An seiner Seite betritt sie eine Welt voller Liebe, Macht und Geld und schon bald erkennt sie, dass sie das Schicksal der gesamten Familie McAllister in die richtigen Bahnen zu lenken hat.
Wird es Nina gelingen das Schicksal von Tom und seiner Ohana zu berichtigen?
Welche Zukunft halten die Familiengötter der Noelanis für sie bereit?
Und was hat es mit dem Mana Loa auf sich, von dem Ben McAllister ihr erzählt hat?
(Quelle: Klappentext) Read the rest of this entry »

Saphirtränen – Jennifer Jäger

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Posted by Christina | Posted in Rezension | Posted on 24-01-2016

Quelle: Amazon.de Ist es nicht wunderschön?

Die Tränen der Göttin regneten auf die Erde herab, brachen sich im Sonnenlicht und ließen einen schillernden Regenbogen entstehen. Als seine Farben den Erdboden berührten, formten sich vier Schmuckstücke, jedes von ihnen mit einem einzigartigen Edelstein versehen. – Die junge Ilyea Niamh lernt früh, dass sie anders ist als die anderen Wald-Ilyea. Sie ist eine Ausgestoßene, Verachtete, Verspottete. Doch wer hätte auch wissen sollen, dass das Mädchen mit den saphirblauen Augen einmal das Schicksal ihrer Welt auf den Schultern tragen würde…
(Quelle: amazon.de)

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Ein Mädchen zum Verlieben – Amanda BROWN

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Posted by Christina | Posted in Rezension | Posted on 26-09-2015

Zwei überzeugte Singles

Quelle: amazon.com


Ein kleines Mädchen
Ein Dream-Team auf Umwegen

Becca Reinhart weiß, was sie will: Karriere machen. Der Job ist ihr Leben und so reist der Workaholic von Meeting zu Meeting durch die ganze Welt. Becca will alles – nur keinen Mann. Bei Edward Kirkland steht die potenzielle Ehefrau schon vor der Tür, aber der smarte 30-Jährige hat alles andere im Kopf als die Ehe.
Zwei Singles – eine Gemeinsamkeit: Sie sind die Pateneltern der kleinen Emily, deren Eltern bei einem Flugzeugunglück ums Leben kamen. Von da an steht das Leben der beiden Einzelgänger auf dem Kopf …
(Quelle: Klappentext)

Das Buch habe ich mal getauscht, weil es mich ein bisschen an den Film „So spielt das Leben“ mit Katherine Heigl und Josh Duhamel erinnerte. Leider, wirklich leider, gibt es nur EINE Gemeinsamkeit: zwei Singles werden Vormünder eines verwaisten Kindes.

Becca und Edward sind … sind … mir fehlen die Worte. Ihr könnt euch kaum vorstellen, wie langweilig dieses Buch ist.
Es beginnt in den ersten zwei Kapiteln damit, dass das typische Leben von sowohl Becca als auch Edward gezeigt wird. Becca, ganz Karrierefrau, rast von einem Meeting zum Flughafen zum nächsten Meeting und zurück, Edward verteilt lässig Geld an verschiedene Events und führt diverse Frauen zu diversen Veranstaltungen aus.

Dann erhalten beide die Mitteilung, dass ihre jeweils besten Freunde (Beccas beste Freundin Amy und Edwards bester Freund Arthur) bei besagtem Flugzeugunglück umgekommen sind. Amy und Arthur (AA, wie toll *kotz*) haben eine vierjährige Tochter, Emily. Diese ist ja nun verwaist und da AA nicht verheiratet waren, hat jeder in seinem Testament einen Vormund für das Kind bestellt. Becca und Edward.

Was ich jetzt schon sehr komisch finde: Beide nennen sich die jeweils besten Freunde von AA. Irgendwas muss ja da sein, denn Fremde macht man nicht zum Vormund seiner Kinder. Und die beiden haben sich noch nie gesehen? Emily scheint beide recht gut zu kennen. Waren die noch nie zusammen auf Emilys Geburtstag? Das finde ich schon sehr unnatürlich.

Ich mochte Emily nicht. Emily ist gerade einmal vier Jahre alt, dabei aber ein richtig verzogenes Rotzblag. Ich verstehe nicht, dass Becca immer wieder denkt, wie süß und reizend und toll Emily ist. Sie ist lediglich ein verwöhntes Einzelkind reicher Eltern. Sie tat mir leid, weil sie zu diversen Kinderförderkursen geschickt wurde. Hier mal eine kleine Auswahl: Französisch für die Kleinsten, Kinder spielen Märchen, Opern für Kids, Stepptanz für Minis, Kreatives Eltern-Kind-Töpfern und die Klavierzwerge. Und wann darf das Kind auch mal Kind sein? Trotz alledem sagt die Aussage „Ja, ich muss nur sagen, was ich mir wünsche, und dann, Simsalabim, bekomme ich es auch. […] Aber meistens gibt Mommy mir, was ich mir wünsche.“ (S. 80) ja nun auch alles, was man über Emily wissen muss. Man lernt keine Freundin von ihr kennen. Hat eine Vierjährige keine Freundinnen?

Ich hatte gehofft, dass Becca und Edward sich häufiger uneinig sind und regelmäßig aneinander geraten. Sie kommen immerhin aus verschiedenen Gesellschaftsschichten mit verschiedenen religiösen Hintergründen, Erwartungen und Vorstellungen. Aber das läuft alles einwandfrei. Nachdem sie sich darauf geeinigt hatten, wer an welchen Tagen die Kinderbetreuung übernimmt, gab es zwischen den beiden keinerlei Konflikte. Sogar Paare, die sich ewig kennen und innig lieben, sind sich ab und zu nicht einig. Aber nein, Becca und Edward sind immer einer Meinung.

Dann soll Edward eine Frau heiraten, die er zwar seit seiner Kindheit kennt, aber eigentlich gar nicht wirklich mag. Und der kleine Eddie hat nichts Besseres zu tun, als es einfach hinzunehmen? Edward, sei ein Mann!

Die Entwicklung der Romanze geht hier ganz schnell. Dreihundert Seiten ist gar nichts. Und dann geht es von 0 auf 100 in 60 Seiten.

Roberta „Bunny“ Stirrup, Edwards „Auserwählte“, war die einzig interessante Figur in diesem Buch. Sie ist total oberflächlich, aber dabei so ekelhaft fies, hinterhältig und gemein, dass sie eine meiner liebsten Figuren ist. Richtig sympathisch ist mir nur Beccas Mutter, Arlene. Leider sehen wir von ihr nicht allzu viel. Aber auch hier wieder komisch: Becca und ihre Mutter haben ein sehr enges Verhältnis, aber Arlene sieht Emily das erste Mal, als sie schon über zwei Monate bei Becca und Edward lebt. Wieso nicht relativ schnell, sondern erst nach so langer Zeit?

Alles in allem plätschert die Geschichte mit ihren faden und unsympathischen Figuren 400 Seiten vor sich hin. Es gibt keine wirklichen Highlights. Das einzig Positive: Der Film, den ich gegen dieses Buch getauscht habe, war noch viel schlimmer als dieses Buch!

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Glasgow Rain – Martina RIEMER

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Posted by Christina | Posted in 4Sterne, Rezension | Posted on 22-06-2014

Endlich bricht für Vic das letzte Highschool Jahr an und sie kann es kaum erwarten, die lästige Schuluniform einzumotten. Doch es beginnt anders als

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gedacht: Sie trifft immer wieder auf Rafael, einen mysteriösen Schüler, der plötzlich überall auftaucht. Trotzdem schafft er es, sich nicht nur in ihr Leben zu schleichen, sondern auch in ihr Herz. 

Wäre da nicht ein großes Problem: Seit sie ihn besser kennengelernt hat, bekommt sie das beklemmende Gefühl nicht los, ständig beobachtet zu werden. Zusätzlich jagen ihr die Frauenmorde, die in den letzten Wochen Glasgow überschatten, eine große Angst ein, bis sich Vic nicht mehr sicher ist, ob sie verrückt wird oder ob tatsächlich etwas vor sich geht. Bald verliert sich Vic in dem Gefühl der Verfolgung und der Liebe zu Rafael. Aber ist er wirklich der, für den sie ihn hält? Sie weiß nicht mehr, wem sie trauen kann oder wer ein falsches Spiel mit ihr treibt. 

Kann die Liebe bestehen, wenn die Angst einem die Luft abschnürt?

(Quelle: amazon.de)

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Schattenmelodie: Zauber der Elemente 2 – Daphne UNRUH

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Posted by Christina | Posted in 4Sterne, Band2, Rezension | Posted on 17-11-2013

Quelle: amazon.de
Neve (22) liebt ihr Turmhaus und ihr Leben in der magischen Welt. Sie kümmert sich um die Neuankömmlinge der Akademie, und es macht ihr Spaß, für sie in der realen Welt einkaufen zu gehen. Während sie durch Berlin fliegt, dient sie nebenher einigen Menschen als „guter Engel“, und eigentlich könnte alles für immer so bleiben, wie es ist.

Inzwischen ist sie als Äther-Begabte den echten Engeln fast ähnlicher als den Menschen. Sie braucht weder Schlaf noch Essen noch Trinken, aber vor allem fühlt sie sich durch ihre Abwendung von den sinnlichen Seiten des Menschseins gut geschützt vor dem Auf und Ab der Liebe.

Allerdings hat sich Neve da gewaltig getäuscht. In Wahrheit brodelt die Vergangenheit in ihr wie ein versteckter Vulkan. Und genauso wohnt in ihr ein leidenschaftliches Herz, das wieder vor Aufregung schlagen will. Als eine geheimnisvolle Melodie Neve auf einem ihrer Berlin-Besuche in ein altes Haus lockt, ahnt sie nicht, dass dort die Liebe auf sie lauert, um mit ihr gnadenlos Achterbahn zu fahren …

Während Neve mit ihren vielen neuen Gefühlen und dem Umstand ringt, immer menschlicher zu werden, gehen seltsame Dinge in der magischen Welt vor. Nach und nach zeigt sich, dass das Haus nicht nur Neves Schicksal beeinflusst. Die alten Gemäuer, seine Bewohner und die magische Welt – alles ist miteinander verwoben…

(Quelle: amazon.de)

Das Buch beginnt inhaltlich zum Ende des ersten Teils. Wir erleben also Situationen, die wir bereits kennen. Im ersten Teil aus Kiras Sicht, in diesem aus Neves. Das gibt der Autorin eine Menge Möglichkeiten, noch einige Fragen zu beantworten, Erzählstränge zusammenzuführen und weitere Informationen zu geben. Eine wunderbare Methode. Da aber nur einige Szenen wiederholt werden, ist es dabei nicht langweilig. Vieles wird nur kurz angeschnitten und es werden Szenen eingebaut, die zwar zeitlich im ersten Teil spielen, dort aber nicht erwähnt wurden.
Allerdings birgt diese Form auch Risiken und Gefahren. So zum Beispiel, wenn Details verdreht werden. Dies ist mir jetzt besonders stark aufgefallen, weil ich den ersten Teil noch mal direkt davor gelesen habe. So war Luisas Vater in Himmelstiefe in seiner Jugend in Afrika. In Schattenmelodie jedoch hat er ein Jahr in Asien verbracht.
Das ist aber jetzt kein großes Problem, und hätte ich den ersten Teil nicht noch einmal gelesen, wäre es mir sicher auch nicht aufgefallen.
In diesem Teil lernen wir zum einen die magische Welt besser kennen, sehen wir sie ja nun durch Neves Augen, die bereits seit sieben Jahren dort lebt und sich bestens auskennt. Aber auch im winterlichen Berlin halten wir uns in diesem Buch häufig auf. Da ich mich dort jetzt nicht so gut auskenne, kann ich natürlich nicht einschätzen, ob die beschriebenen Orte a) überhaupt existieren (Google Maps kennt den Wetterplatz zum Beispiel nicht) und wenn ja, ob sie b) tatsächlich so aussehen, wie Daphne sie beschreibt. Ebenso geht es mir natürlich mit dem polnischen Hinterland, das wir ebenfalls kurz besuchen. Ich nehme die Beschreibungen einfach hin, wobei ein Wald in Polen sicherlich nicht sehr viel anders aussieht als in Deutschland.
Spannend war es auch dieses Mal wieder, die magische Welt ist nämlich schon wieder (oder auch noch immer?) in Gefahr. Dieses Mal sind es nicht die Durchgänge, die durchlässig werden, was genau es ist, verrate ich natürlich an dieser Stelle nicht.
Daphnes Schreibstil ist wie gewohnt locker, leicht, jugendlich, aber nicht zu flapsig. Genau mein Ding.
Ich habe schon die leise Hoffnung, dass wir die Hauptperson aus dem dritten Teil schon kennen und würde mich darüber sehr freuen. Falls jemand Wetten abschließen möchte, möge er sich bei mir melden!
4 von 5 Sternen